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Deutsches Spracharchiv (DSAv)
und
Datenbank Gesprochenes Deutsch (DGD)
Wissenschaftlerversion

!!! Neu !!!  
  • Die Dauer der Tonausschnitte, die sich synchron zu Fundstellen in Transkripten abhören lassen, wurde von 10 Sekunden auf bis zu 30 Sekunden ausgedehnt.
  • In den Dokumentationen derjenigen Interaktionen, für die digitalisierte Tonaufnahmen und Transkripte vorliegen, gibt es jetzt genauere statistische Angaben. Ferner wird in den Korpus-Beschreibungen ein Überblick über die Anzahl der jeweils vorkommenden Wörter, Wortformen und Zeichen gegeben, außerdem Umfangsangaben zu den Tonaufnahmen. Einen Gesamtüberblick finden Sie unter „Statistik digitalisierter Materialien“.
  • Transkripte, die mit den Tonaufnahmen aligniert wurden, gibt es jetzt auch im TextGrid-Format (für praat). Sie werden auf den Materialseiten der jeweiligen Interaktionen angeboten.
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Das Institut für Deutsche Sprache als zentrales Forschungsinstitut für die germanistische Linguistik verfügt mit dem Deutschen Spracharchiv (DSAv) auch über die zentrale Forschungs- und Dokumentationsstelle für gesprochenes Deutsch.

Aufbau des ArchivsDie Inhalte des Deutschen Spracharchivs können Sie auf zwei Wegen erschließen: direkt über die in Korpora organisierten Materialien oder über die vielfältig nutzbare Datenbankrecherche. Ein Überblick über den inhaltlichen und formalen Aufbau des bislang erschlossenen Archivmaterials erleichtert die Orientierung in der Fülle der angebotenen Daten.
KorporaDas DSAv verwaltet gegenwärtig 28 aufbereitete Korpora. Die Tonaufnahmen und Transkripte dokumentieren binnen- und auslandsdeutsche Varietäten – Dialekte, Umgangssprachen und das gesprochene Standarddeutsch – sowie verbale Interaktionen in verschiedenen sozialen und situativen Kontexten.
DatenbankrechercheDie „Datenbank Gesprochenes Deutsch“ unterstützt Sie darin, dieses Material für Ihre Forschungszwecke zu erschließen. Sie können zum einen in den gesamten dokumentarischen Daten zu den Interaktionen und Aufnahmen, zum anderen in den vorhandenen Transkriptionen der Aufnahmen suchen.
Die Entwicklung der Datenbank (Konzeption: Reinhard Fiehler und Peter Wagener) und ihr Aufbau wurden im Rahmen des Programms „Archive als Fundus der Forschung – Erfassung und Erschließung“ der VolkswagenStiftung großzügig gefördert.
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